Warum dein Mindset beim Business Aufbau eine wichtige Rolle einnimmt

Ich bin der Meinung, dass jeder, der dabei ist seine wunderbare Herzens-Business-Idee in die Welt zu bringen, nicht “nur” über Websites, Tools und Businesspläne nachdenken darf.

Der erste große Schritt auf dem Weg in die Selbstständigkeit, sollte dein Mindset sein. 

Dein großes Warum und natürlich, das, was du wie und für wen kreieren möchtest. Ein Mindset, das dich durch die Entstehung und während des laufenden Betriebes trägt, dich liebevoll unterstützt und dir im besten Fall als Wegweiser dient, ohne dich unter Druck zu setzen. 

Dein Mindset ist im Fundament deines Business verankert. Die Gründe, die hinter deiner Idee stehen. Gründe die in die Tiefe gehen und nicht bloß an der kalten Oberfläche kratzen. Deine tatsächliche Motivation.

Was also ist deine Motivation, was treibt dich an? Welche Vision trägst du in dir? Was wünscht du dir von ganzem Herzen und möchtest, dass es Wirklichkeit wird? Die Welt verbessern? Wissen allen Menschen auf Erden zugänglich zu machen? Tiernot verschwinden zu lassen? Schöne, nachhaltige Architektur zu realisieren?

Deine Vision ist dein großes Warum.

Dein Leitstern, der dich auch in schwierigen Zeiten in die richtige Richtung gehen lässt. Behalte sie stets im Auge und frage dich:

  • Was kann ich heute tun, damit meine Vision wahr wird? 
  • Wer, oder besser wie, kann ICH heute sein, damit ich mein großes Ziel verwirklichen kann?

Deine Vision muss nicht “realistisch” sein. Was wünscht du dir?

Ein Beispiel:

Meine Vision ist es, dass Menschen weltweit, die Möglichkeit haben, beruflich erfüllt, das zu tun, was ihnen liegt und was sie lieben.

Das wünsche ich mir von Herzen. Das ist es, worauf ich hinarbeite. Möglichkeiten. Ist es wahrscheinlich, dass sich meine Vision in den nächsten Jahren erfüllt? Eher nicht. Kann es aber passieren, wenn mehr Menschen daran glauben und darauf hinarbeiten würden. Ja. Bestimmt. Ich stelle mir gern vor, um wie viel leichter so einiges sein würde, wie viel öfter ich in lächelnde Gesichter blicken würde, statt in das Gesicht eines Miesepeters an der Bäckertheke, der eigentlich keine Lust hat Brötchen zu backen und dafür jeden Morgen früh aufzustehen. Stell dir vor, der Bäcker würde seinen Beruf lieben, es wäre seine Passion leckere Brötchenvariationen zu zaubern und an dich zu verkaufen, würden dir die Brötchen nicht gleich sehr viel besser schmecken? 

Um eine Vision klar vor Augen zu haben, ist es hilfreich, deine wichtigsten Werte genauestens zu kennen. Deine persönlichen, als auch die beruflichen. Hierfür findest du auf meiner Website übrigens einen kostenlosen Werte-Check als PDF-Download. 

  • Überlege dir deine 3 wichtigsten Werte.
  • Definiere deine Werte.

Meine 3 wichtigsten Werte sind beispielsweise:

Achtsamkeit, Erfüllung und Gesundheit… 

Alle drei Werte findest du in meiner Vision implementiert. Meine Werte und meine Vision zeigen, wofür ich stehe und wofür ich liebend gerne jeden Morgen aufstehe. Und ehrlich, ich liebe, was ich tue, es ist mir wichtig und ich bin davon überzeugt, andere Menschen damit unterstützen zu können, ihren Weg in ihr Traum-Business zu finden.

Warum ist das wichtig? In erster Linie für dich. Für die Klarheit darüber, was du wirklich willst und wofür du mit deiner Marke stehst. Dadurch definieren sich Ziele und du nimmst dir den Druck auf alles reagieren zu müssen, was unerwünscht auf dem für dich bestimmten Weg erscheint. 

Wie lässt sich deine Vision verwirklichen oder wie kommst du ihr zumindest näher?

Formuliere deine Mission. Bleib einfach dabei.

Wie kannst du anderen Menschen, Tieren oder der Welt helfen?

Was kannst du konkret tun, damit ein bestimmtes Ergebnis erreicht wird?

Um deine Mission einprägsam zu formulieren, hilft es, vergangene Erfolge zu analysieren und mit deinen Werten und deiner Vision zu verbinden.

Meine Mission ist esFrauen, die sich ein eigenes Business aufbauen, dabei zu unterstützen, zielgerichtet sichtbar zu werden. Stolz und entspannt.

Du siehst, schon zu Beginn deines Business ist es bedeutend zu wissen, wo deine Reise hingeht. Es gibt dir Stabilität im Auftreten deinen Kunden und anderen Unternehmern gegenüber. Es macht einen Großteil deines Brandings aus, mit dem du dein Business nach Außen präsentierst. 

Schließe kurz die Augen und überlege dir, was dir zu einer bekannten Marke einfällt. Das sind bestimmt nicht nur Farben und Formen oder der eingängliche Werbeslogan. Du verbindest ein Gefühl mit dieser Marke, bestimmte Werte, siehst beispielsweise einen Spendenaufruf für Kinder in Not, die dieses Unternehmen ins Leben gerufen hat. Dadurch nimmst unbewusst mehr als nur das Erscheinungsbild wahr.

Jetzt mach das gleiche noch einmal für deine eigene Marke. 

  • Welches Gefühl möchtest du vermitteln? 
  • Woran sollen die Menschen denken, wenn sie die Augen schließen und dein Business vor sich sehen?

Wichtig zu wissen ist, du musst nicht perfekt sein. Du brauchst Vertrauen in dich und musst an deine Ideen glauben. Dann ziehst du die richtigen Menschen in dein Umfeld. Deine Soulmates.

Oft wird subvertiert, dass es egal ist, wer dein Kunde ist… Hauptsache die Leute kaufen deine Produkte. Du hörst Sprüche, wie “der Kunde ist immer König”, aber deine Energie sinkt gen Boden. Ich finde es ganz und gar nicht egal, wer meine Kundinnen sind. Ich möchte das Beste für meine Kundinnen. Und das Beste könnte ich nicht geben, wenn mir meine Kundin unsympathisch ist und mir meine Energie raubt. Ganz ehrlich, bis jetzt könnte ich mir mit jeder meiner Kundinnen eine Freundschaft vorstellen. Sie sind tolle Menschen, die mir am Herzen liegen. Und wir alle sind Königinnen!

Geht es bei mir darum, bei wem ich mir für einzelne Projekte Unterstützung suche, achte ich immer darauf, wie meine ersten Impulse auf mein Gegenüber reagieren. (Für diejenigen, die sich mit Human Design auskennen: Milzautorität 😉 Zwischen dir und deiner Kunden sollte eine magnetische, beinah magische Anziehungskraft bestehen.

Und wie erreichst du die?

  • Frage dich, für wen du deine Angebote kreierst.
  • Wer sind deine Soulmates?
  • Wo sind sie, was machen sie, wie reden sie?
  • Welche Werte vertreten sie und welche auf gar keinen Fall?
  • Und natürlich, was kannst du ihnen bieten, um sie glücklich zu machen?

Weißt du genau, wer dein Traumkunde, deine Traumkundin ist, weißt du auch mit Sicherheit, wie du ihn oder sie ansprechen musst. Und wenn du weißt, welche Wörter du am Besten benutzt, fällt es dir wesentlich leichter dein Angebot zu kommunizieren und sie von dem, was du ihnen geben kannst zu überzeugen. Dann verkaufst du, ohne zum Marktschreier werden zu müssen.

Deine Zeit und deine energetischen Ressourcen sind Güter, die du nicht damit verschwenden solltest, die falschen Menschen in dein Feld zu ziehen. Nutze sie um mit deinen Soulmates spannende Abenteuer, tolle Gespräche und einzigartige Erfahrungen zu machen.

Create & Shine

Tonia